Planung

Beschraubung 2 – Tag 3

Gestern konnte ich mir rote Kennzeichen ausleihen und hab den 814 zum Wertstoffhof gefahren. – Aber nur zum wiegen lassen… 😉
Vorne hat der Wagen 2,46t und hinten 1,76t Achslast, also ein Gewicht von 4,22t. Gewogen mit 3/4 vollem Tank, ohne Fahrer, Reserverad, Unterfahrschutz kpl., Bodenplatten und Ladebordwand. Zulässig sind 3,1t auf der Vorderachse und 4,8t auf der Hinterachse, bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,49t. Damit war klar, dass die Unterflurkästen direkt vor die Hinterachse müssen. Die Pläne stehen also fest und sind da (updated!) nochmal nachzuschauen.

Heute habe ich die Halteschrauben des Koffers amputiert. Die waren natürlich auch ordentlich festgegammelt. Eine riss freiwillig ab, die zwei vordersten habe ich ohne friedlichen Vorversuch gleich abgesägt. Auf denen war ganz schön Zug, man hat das geknallt! Am besten gingen noch die Schrauben hinten raus, wo Halteplatten den Hilfsrahmen seitlich mit dem Hauptrahmen verbanden.

Nachdem ich lange nicht wusste, wie es denn nun weitergehen sollte, Mietete ich heute einen Standplatz für den Koffer an. Er wird mir später als Schuppen dienen, wohl noch der edelste Verwendungszweck. Ich muss noch etwas dran herum basteln, bevor er für meine Zwecke passt,  aber zumindest kann ich dieses Thema erst mal abhaken, prima!

Leider weiß ich immer noch nicht alle Details des weiteren Vorgehens. Immerhin kommen immer mehr Gedankenanstöße dazu,  die manchmal auch echt sinnvoll sind. Den Hilfsrahmen nach dem Bau verzinken zu lassen ist zum Beispiel einer. Der müsste dafür allerdings besser zweiteilig sein, um die Kosten einigermaßen im Griff zu halten. Auch das Verzinken der Unterflurkastenrohgestelle halte ich für sehr sinnvoll. Dann wäre Ruhe vor der braunen Pest…

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